Zeppelin fliegen mit TAREK ONE

Wenn Tarek Sachen sagen will, dann sagt er sie. Nie auf eine unfreundliche Art, aber auf eine direkte. Wenn er Scheiße labern will, dann labert er sie. Und wenn er seinen Kopf aus dem Fenster eines fliegenden Zeppelins halten will, dann macht er genau das. Aber einmal von vorne.

Diese Geschichte beginnt mit einer der verrücktesten Mails, die wir bei STROBO jemals bekommen haben. Ob wir nicht Lust auf eine Zusammenarbeit mit Zeppelin hätten. Also der Firma, die die Zeppeline fliegt. Gleichzeitig wollte ich schon immer ein Portrait über TAREK ONE schreiben. Tarek ist Teil von PATINA Records, einer jungen Rapcrew aus Dortmund, die wir mit STROBO seit ihrer Gründung begleiten. Aber Tarek seh ich nicht nur da, immer wieder taucht er unverhofft auf Insta und TikTok auf und immer, wenn ich ihn sehe, muss ich ziemlich lachen. Er macht dummlustigen Content, reactet auf Brainrot-Videos, erzählt Witze in verteilten Rollen. Er scheint genau zu wissen, wie er Menschen zum Lachen bringen kann. Aber da steckt mehr hinter. Wer ist Tarek? Ich will es innerhalb eines Zeppelinflugs rausfinden.

Tarek, hoch über dem Ruhrgebiet. Foto: Yakob Aziz König.

Wo sich ein Fenster öffnet…

Wir sind schon ein paar Minuten in der Luft, als das Abschnalllicht ausgeht. Genau wie im Flugzeug, gilt auch in einem Zeppelin während Start und Landung Gurtpflicht. Im Gegensatz zum Flieger dürfen wir uns danach in der schmalen Kabine frei bewegen. Große, circa ein Meter hohe Fenster bieten einen weiten Blick über das Ruhrgebiet. In diesem Moment den verspielten Flussverlauf der Ruhr im Essener Süden. Am Horizont sind keine Berge, nur Halden, Kraftwerke und Fernsehtürme. Dazwischen erstrecken sich immer wieder größere Stadtflächen, aber auch viel weniger Grau als erwartet. Ein bunter Mix aus Schrebergärten, Parks, Industrie, Flüssen, Bahnstrecken, Autobahnen, Häusern. Die Flugbegleiterin empfiehlt uns für perfekte Fotos das geöffnete Fenster in der Tür zu nutzen. Warte mal, was?

In 300 Metern Höhe öffnet sie eine circa 50 cm x 50 cm große Klappöffnung, die sich besonders gut eigne, um Spiegelungen auf Fotos zu vermeiden. Tarek fragt, ob er seinen Kopf raushalten könne. Die anderen Passagiere schmunzeln etwas verlegen. Die Gruppe, mit uns 10 Menschen, bewegt sich vom Alter her im Umkreis des Rentenbeginns. Sie haben mittlere dreistellige Beträge für die kommenden 45 Minuten ausgegeben. Dementsprechend vornehm war bereits der Check-In inklusive kostenlosem Kaltgetränk oder Käffchen. Eine Dame erzählt, sie und ihr Partner hätten schon siebenmal versucht, dabei zu sein. Immer wieder sei der Flug auf Grund von Wetter oder Wartung verschoben worden. Endlich könnten sie mit.

Dann also steckt Tarek seinen Kopf aus der Klappe raus, erst vorsichtig, dann immer weiter. Wir fliegen mit circa 60 km/h, der Wind umströmt seinen Kopf, drückt sich auf seine Kurzhaarfrisur, er lacht. Und ist auf einmal Vorbild für ein paar andere Passagiere, die jetzt aber auch gerne mal ihren Kopf in den Wind halten möchten. Auch ich stecke meinen Kopf raus. Es ist ein bisschen wie sich aus dem Autofenster zu lehnen, nur dass unter mir kein rasender Asphalt, sondern 300 Meter Nichts ist. Und dann die Gleise des RE1.

Tarek, Pionier des „Kopf aus dem Zeppelin Haltens“. Foto: Yakob Aziz König.

Die Kunst, stumpf zu sein

Tarek hat sich derweil auf einen der Einzelplätze auf der rechten Seite gesetzt, sein Handy in der Hand und filmt. Aber nicht die Landschaft, sondern sich selbst. Schon vor Flugbeginn macht Tarek Aufnahmen, er vloggt den Tag. Hat extra gute Ansteck-Mikros mitgenommen. „Alter, das ist einfach ein fucking Zeppelin. Wir steigen da gleich ein, Alter!“, sagt er zum Beispiel, als das Luftschiff vor Flugbeginn auf uns zukommt. Irgendwann steht es bedrohlich schräg über uns.

Er nimmt alle wichtigen Momente mit, fängt ein, wie absurd das eigentlich für ihn ist. Tarek ist Social-Media Profi, Content Creator. Zu 100% leben kann er davon nicht. Noch nicht. Besonders bekannt sind seine Reaction-Videos auf absurdes Essen. Oder seine Sketche, in denen er als zwei Schauspieler Wortwitze vorträgt. Die Videos sind dumm, und das ist gar nicht böse gemeint. Genre Brainrot. Er stimmt einem da auch zu, sieht es gar nicht als Beleidigung: „Vielleicht ist es ja gerade das Infantile, was ich daran so lustig finde. Ich mag es, diese Meta-Ebene reinzubringen, den dümmstmöglichen Humor zu finden und damit zu spielen.“ Das Austesten der Stumpfheit mache ihm einfach verdammt viel Spaß. Und nicht nur ihm. Knapp 100.000 Menschen folgen ihm bei Instagram, etwas mehr als 60.000 auf TikTok. Mehr als 20 Videos von ihm haben über 1 Millionen Views. Zuletzt trat Tarek als schlagfertiger Imbissbesitzer in einer Webserie des BVB auf.

Der Ausblick ist schön, wichtiger ist die Reaktion. Foto: Yakob Aziz König.

Unna, Stahlwerk

Um in den Zeppelin zu kommen, braucht es einen fliegenden Wechsel. Immer zwei Personen steigen aus, steigen zwei Personen ein. Der Austausch ist hektisch, viele Anweisungen, ständig gehen wir auf dem Flugfeld von links nach rechts, damit uns der langsam vom Wind umhergeschobene Zeppelin nicht trifft. 

Das Luftschiff ist erschlagend groß, allein so nah dran zu sein ist ein Highlight. Die Kabine hingegen ist schmal, links und rechts je eine Sitzreihe, große Fenster, keine Barriere zum Cockpit. Im hinteren Bereich ein Doppelsitz und ein Klo – wenn die Touren mal länger dauern.

Was er gerne sehen würde, frage ich Tarek vorher. „Das Stahlwerk in Unna, wo ich damals gearbeitet habe. Das wär doch geil!“ Kurz zuvor hatten wir darüber geredet, dass er erstaunlich oft auf Videos reacte, in denen es um Metall geht. Schrottplätze, Hämmer, die auf rotglühenden Stahl prallen, Funken fliegen, dazu ein Tarek, der fast schon im Sendung mit der Maus-Stil erklärt, was passiert. Nur deutlich lustiger.

Vom Stahlwerkarbeiter zum Rapstar. Es wäre die perfekte Ruhrpott-Heldengeschichte. Gelebter Strukturwandel.

Wir fliegen über Essen, dann in Mülheim an der Ruhr an der Ruhr entlang. Dortmund oder Unna sehen wir auf unserem Flug nicht, das wäre zu weit weg. Alles wirkt irgendwie kompakter, näher beieinander, als man es vermuten würde. Erst kommt der Ringlokschuppen auf der linken Seite, dann das Gasometer. Dann die Zentrale von ALDI Süd, Schloss Borbeck und plötzlich sind wir mitten über Essen. Die Flugbegleiterin versucht uns immer wieder bedeutsame Orte zu zeigen, uns die Geschichte näherzubringen. Aber es gibt viel zu viel zu sehen und wir kommen mit dem Gucken kaum hinterher. Uns fallen die vielen Bäume auf. „Sehr waldig“, findet auch Tarek. 

Tarek in typischer Tarek-Pose (siehe Instagram) auf typischem Doppelsitz (siehe Zeppelin). Foto: Yakob Aziz König.

Als Rapper über Gefühle reden

Tarek ist kein Großstadtkind. Er wird in Unna geboren, wächst in einem kleinen Dorf in der Nähe auf. Bei seiner Mutter, das Verhältnis zu seinem Vater ist kompliziert. Das muss ich ihn nicht fragen, das weiß ich, weil ich die Videos auf seinem YouTube-Kanal geschaut habe. Eines davon heißt: „Tarek erzählt von seinem Vater“. Er berichtet übers Verlassen werden. Über Annäherungsversuche, gemeinsame Urlaube. Ein anderes heißt: „Tarek reflektiert sein gefühlsvermeidendes Verhalten“.

Mit der Natur als Hintergrund sitzt er auf Bänken in Wäldern und Parks, erzählt von seinem Leben. Etwa wöchentlich lädt er sein Videotagebuch hoch und redet dort offen über seinen aktuellen Gemütszustand. Was stressig war (lange Autofahrten zu Auftritten), was gut war (wieder mehr Sport gemacht), wie er versucht, weniger oft wütend zu sein. Es wirkt wie das komplette Gegenteil zu seinem Auftritt auf Instagram und TikTok, wie eine Antithese zum prolligen Tarek auf der Bühne. Angefangen hat das vor circa 10 Monaten, als Ventil. „Als ich mich mehr mit dem Thema Körperbild beschäftigt habe, hab ich gemerkt, dass mein Umgang damit nicht so gesund ist. Und mein Idee war direkt n Videotagebuch darüber zu machen.“

Die Rückmeldung sei durchweg positiv gewesen. Er vermutet, dass es auch daran liege, dass er ein Mann ist. „Frauen werden viel mehr auf ihr Körperbild reduziert. Wenn du da als Frau drüber redest, kriegst du viel Hate in den sozialen Medien ab. Aber wenn du da als Mann drüber redest, bist du der Held!“

Das mag stimmen. Trotzdem, so offen über seine mentale Gesundheit zu reden, im Internet, als Rapper, das ist außergewöhnlich. Zurück in den Zeppelin.

Das schönste Klo des Ruhrgebiets 

Wir sind irgendwo über Essen, es ist dicht bebaut, also vermutlich Innenstadt, als die Flugbegleiterin erzählt, dass das Konzept der Einkaufsstraße in Essen erfunden wurde. Wusste ich noch nicht. Tarek testet die Bordtoilette. Die Cola aus dem Wartebereich zwingt auch mich dorthin. Es gibt kein Klo im ganzen Ruhrgebiet mit besserer Aussicht, ich verspreche es euch.

Die Flugbegleiterin und der Pilot des Zeppelins. Foto: Yakob Aziz König

Und auch wenn es nicht die Stahlhütte aus Unna ist, unseren gesunden Anteil an Industriekultur bekommen wir garantiert zu sehen. Tarek hätte auch im Stahlwerk bleiben können, auf seiner Ausbildung bei ThyssenKrupp aufbauen können, Kleinstadtleben. Warum ist er nach Dortmund? Lässt sich relativ einfach beantworten: Für die Musik. Gut, und auch fürs Studium.

PATINA Records

Über verschiedene Freundesgruppen lernen sich Tarek, Isi I, Malik, Yako Ok, Calli, Katanna und die Produzenten Nikita und Marlo kennen. Um 2022 rum gründen sie PATINA Records. Wer HipHop aus dem Ruhrgebiet auf dem Schirm hat, kennt die Gruppe längst. Wer diesen Namen zum ersten Mal liest, sollte sich unsere Podcastfolge anhören. Ihr Sound ist ausgelegt auf Liveshows, auf Eskalation, Protzen. Inhaltlich geht es um klassische Rap-Themen: Geld, Sex, Party machen, die eigene Stadt representen. Allein dieses Jahr haben PATINA Records zwei Alben rausgebracht. Im Sommer waren sie fast wöchentlich unterwegs, spielten Shows in ganz Deutschland. Klar, die besten Slots auf großen Festivals belegen noch andere. Aber auf dem Splash! die Mainstage zu eröffnen, auf der Fusion aufzutreten, Toursupport für PA69, Fatoni, Grim, für den Newcomerpreis von popNRW nominiert zu werden, bald die erste eigene Deutschland-Tour, es könnte schlechter laufen.

PATINA ist Arbeit, sagt Tarek. 30% purer Spaß, 70% Arbeit. Sie machen noch fast alles selbst. Beats bauen, Texten, Produzieren, Mixen, Mastern. Nur selten kommen Leute von außen dazu. „Aber auch deshalb hauen wir ja so viel raus!“ sagt Tarek. Sie seien ja sowieso viele Leute und der Anspruch sei nicht, dass etwas perfekt ausproduziert sei. Und dann mache ja auch jeder noch sein eigenes Zeug nebenbei. Yako Ok zum Beispiel veröffentlichte letztes Jahr einen Track mit Szenelegende Kool Savas. Katanna tritt mittlerweile auch alleine auf. Und auch Tarek arbeitet gerade an einem Solotape mit Fokus auf Boom bap, einem Untergenre von HipHop, das besonders in den 80ern und 90ern beliebt war. Zwei Songs pro Tag, das sei bei ihm schon drin.

Tarek (links), Zeppelin (rechts), Himmel über Essen (Rest). Foto: Yakob Aziz König.

Viele Kreative auf einem Haufen, große Ambitionen, ob es in der Gruppe hin und wieder zu Streit komme, will ich wissen. „Klar! Gerade am Anfang war Neid oft ein Thema. Aber mittlerweile hat jeder so sein Ding gefunden. Yako hat seine Sache mit Savas, Anna hat ihre Mädels, ich hab mein Social-Media Ding!“ Und Malik? „Malik hat das gute Aussehen!“ sagt Tarek und lacht laut. Allen in der Gruppe sei die Freundschaft immer noch wichtiger als der Erfolg.

Auch deshalb trennten sich Mitte des Jahres die künstlerischen Wege der Rapper:innen Calli und Isi I mit denen des Rests der Crew. „Das waren hauptsächlich musikalische Differenzen“, erinnert sich Tarek. „Wir haben halt mehr Bock gehabt, diesen partymäßigen nach vorne-Sound zu machen und Isi und Calli mochten halt mehr so melancholischeren, andächtigeren Sound.“ Bevor es zu Streit komme und sie sich am Ende nicht mehr verstehen würden, hätten sie sich lieber getrennt. „Wir sind immer noch cool, wir sehen uns ab und zu und hängen rum und quatschen. Es gibt kein böses Blut“, beruhigt Tarek.

Tareks Tomatenträume

Und wenn es mit Rap mal nicht mehr laufen würde? „Dann mit der Pumpgun“ antwortet er reflexartig. Eine Referenz auf einen Track des Rappers Haftbefehl. Er lacht wieder. Nein, dann würde er gerne einen Sci-Fi Roman schreiben. Und danach in ein Haus auf dem Land ziehen, es zum Tonstudio umbauen und mit Künstler:innen geile Sessions aufnehmen. „Aber ich habe dann auch Hühner so, ich habe auch Dings, ich baue Tomaten an und so. Wir lassen uns einen Yoga-Lehrer morgens kommen, abends gehen wir live, machen Musik so.“ 

Er wäre gerne irgendwann eine Art Rick Rubin. Den Gedanken habe er öfter. Aber bis dahin arbeitet er dank seines Studiums der Sozialen Arbeit weiter an einem Jugendzentrum in Dortmund. Auch da drehe sich viel um HipHop. In einem 2023 erschienenen Artikel im Magazin KURT erzählt Tarek, dass er spätestens mit 40 aufhören will zu rappen. Das sei sonst maximal peinlich. Er ist jetzt 34. Etwas Zeit für seinen Landhaustraum bleibt also noch.

Zeppelinkapitän Jürgen steuert auf die Zielgerade zu. Unter uns liegt der Baldeneysee, das Wasser reflektiert die Sonne. Wir schaukeln dank Wind aus Nord-Nordwest, aber irgendwie angenehm. Es ist kein Flugzeug-Turbulenz-Schaukeln, es gleicht eher den vielen kleinen Booten an den Anlegern unter uns. Zeppelin fliegen ist wie eine Mischung aus Tretbootfahren und dem Gefühl, wenn man von einer Erhöhung auf die Landschaft blickt. Diese tiefe Ruhe. 

Um den See herum sind mehrere größere Waldgebiete. Tarek erzählt von einem noch gar nicht so lang entfernten Auftritt in Brandenburg. Es sei ein kleines linkes Festival in einer Art Jugendherberge gewesen. Irgendwann, als die Autobahn aufhörte, sei nur noch Wald gewesen. Dunkler Wald mit Kopfsteinpflasterstraßen. Keine Infrastruktur, ab und zu Seen, mehrere Stunden lang.

Blick aus dem Zeppelin: Wald, Wasser und zwei Brücken. Foto: Yakob Aziz König.

Kein Ruhrgebiet-Abgefeiere

Was er lieber hätte, frage ich Tarek. Autobahnloser Wald oder Infrastruktur-Ekstase im Ruhrgebiet. Er denkt länger nach. Er weiß es nicht. Wenn er nur noch an einem Ort leben könnte, wo wäre das, will ich nachbohrend wissen. „Süditalien vielleicht, aber das wäre irgendwann sicherlich auch anstrengend.“

Und was sei mit dem Ruhrgebiet? „Wenn du jetzt von mir so ein super pathetisches, lokalpatriotisches Ruhrgebiet-Abgefeiere haben möchtest, dann kann ich dir das nicht geben.“ Ich muss schmunzeln, darauf hatte ich insgeheim gehofft. „Das Ruhrgebiet ist der Ort, an dem ich sozialisiert und halt auch aufgewachsen bin. Und es ist cool so, die Leute sind cool, ich feiere die Anbindung. Alles schon geil so, aber es ist jetzt nicht so, dass ich sage, Pott auf die eins. Keine Ahnung, es gibt bestimmt auch andere schöne Orte!“

Tarek fühle Patriotismus nicht, auch keinen Lokalpatriotismus. Das sei einfach nicht in ihm drin. Dieser ganze Pathos, nichts für ihn, er sei eher ein rationaler Typ. Dabei ließe sich die Geschichte so plakativ schreiben: Junger Typ aus der Nähe von Unna, Pottschnauze, Stahlwerksarbeiter, zieht nach Dortmund, fängt an zu Rappen, bringt das Ruhrgebiet wieder auf die Karte, wird parallel erfolgreich mit zeitgeistiger Comedy. 

So wurde sie auch ein paar Mal schon erzählt. Und viele Aspekte davon stimmen ja auch, aber die Geschichte ist zu glatt, zu geradlinig für einen wie Tarek. Der die Natur mehr liebt als die Großstadt. Der auf der Bühne davon rappt, der Geilste zu sein und danach in seinem Videotagebuch erzählt, dass er sich oft selber fertig mache. Der in seiner Comedy Grenzen austestet, aber sich auch nicht zu schade ist, sich zu entschuldigen, falls er sie überschritten hat. Tarek ist ein Mensch, der sich mehr traut als andere. Einer, der als Erster seinen Kopf aus dem Zeppelinfenster steckt. 

Dieser Beitrag entstand im Rahmen einer unbezahlten Kooperation mit Zeppelin. Zeppelin hat keinen redaktionellen Einfluss auf den Text, sondern ausschließlich die Tickets für den Flug gestellt.

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