Eine Bar in Ückendorf soll Gelsenkirchen verändern: Eine gute Adresse?
Die Glastür fällt zu, und der Lärm der Baustelle draußen wird leiser. Nur noch ein dumpfes Brummen dringt durch die vibrierenden Scheiben. Warmes Licht fällt von den tiefhängenden Lampen, die grünen Fliesen und goldenen Akzente der Bar spiegeln es zurück. Der Raum wirkt eher wie eine private Küche als eine Bar. Hier, in der Bar „Eine gute Adresse“, beginnt für Marius Rupieper fast jeder Morgen. Er arbeitet hier, führt Kundengespräche mit Kunden seiner Agentur und telefoniert. Manchmal bleibt er bis spät in die Nacht, wenn die letzten Gäste gegangen sind. „Ich wollte einen Ort schaffen, an dem man tagsüber arbeiten, reden und denken kann und abends zusammenkommt.“ sagt er. ...









